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Broschüre

Trends 2026 für den Einzelhandel

Die Zukunft der Planung im Einzelhandel liegt in einer kontinuierlichen Orchestrierung.

Trends 2026 für den Einzelhandel
Die Volatilität im Einzelhandel ist nicht länger nur eine Episode — sie ist zur neuen Normalität geworden.
Planungsmodelle, die für stabile Saisons und vorhersehbare Zyklen entwickelt wurden, können mit der heutigen Realität des Einzelhandels kaum noch Schritt halten.Im Jahr 2026 wird Leistung dadurch definiert, wie effektiv Führungskräfte Entscheidungen über Merchandising, Supply Chain, Finanzen und Filialen hinweg koordinieren — kontinuierlich statt nur in regelmäßigen Abständen.


Retail Trends 2026 untersucht die sechs strukturellen Veränderungen, die die Einzelhandelsplanung grundlegend neu gestalten, und erklärt, warum sich die kontinuierliche Orchestrierung als operatives Modell etabliert, um Margen besser zu steuern, Bestände gesünder auszurichten und schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Die 6 Trends, die die Einzelhandelsplanung neu definieren:

1. Planungsdrift
Betriebsmodelle im Einzelhandel entwickeln sich heute schneller, als es traditionelle Planungszyklen unterstützen können.
2. Struktureller Margen- und Bestandsdruck
Bestandsungleichgewichte und Margenerosion entwickeln sich zu dauerhaften Herausforderungen — nicht mehr zu saisonalen Ausnahmen.
3. Orchestrierung des Nachfragesignals
Führende Einzelhändler richten sich an einem gemeinsamen Nachfragesignal aus, anstatt mit fragmentierten Prognosen zu arbeiten.
4. Kundengetriebene Lokalisierung
Statische, top-down gesteuerte Sortimente werden zunehmend durch lokalisierte, saisonbegleitende Entscheidungsfindung ersetzt.
5. KI- und agentengestützte Planung
KI entwickelt sich von der reinen Prognoseunterstützung hin zur Orchestrierung von Entscheidungen über alle Planungsfunktionen hinweg.
6. Integrierte Planungsplattformen
Einzelhändler ersetzen voneinander getrennte Tools zunehmend durch Plattformen, die Merchandising, Supply Chain und Finanzen miteinander verbinden.

Erfahren Sie,
– warum traditionelle Einzelhandelsplanung nicht mehr zeitgemäß ist
– wie führende Händler Margen und Bestände in anhaltender Volatilität schützen
– was prognosezentrierte Planungsmodelle ersetzt
– wie Lokalisierung und In-Season-Agilität den Abverkauf verbessern
– warum integrierte Planungsplattformen zur unverzichtbaren Infrastruktur werden

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